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Ich wurde einstimmig zum Unionskanzler gewählt, Sie hingegen hat niemand gewählt.
Das neue Wahlergebnis bestätigt mich in dieser Ansicht vollkommen.
edit: Leerzeichen.
Das neue Wahlergebnis bestätigt mich in dieser Ansicht vollkommen.
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Zuletzt geändert von Palin Waylan-Majere am So 9. Jan 2011, 23:22, insgesamt 1-mal geändert.
Palin Waylan-Majere OEL
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Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder Wahlverlierer nach einer Reform des Wahlgesetzes ruft?Original von SRM
Wir brauchen eine Reform des Wahlgesetzes. Kann ja nicht sein, dass 9 Prozent Unterschied zur CSP keinen zusätzlichen Sitz bedeuten...
Bernardo G. Macaluso 
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Ein Beweis das Sie es deswegen besser können ist das aber nicht.Original von Palin Waylan-Majere
Ich wurde einstimmig zum Unionskanzler gewählt, Sie hingegen hat niemand gewählt.
Das neue Wahlergebnis bestätigt mich in dieser Ansicht vollkommen.
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Nur ein Beweis das mehr Leute Sie wählen.
keiner gab mir ein Handy ;(
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Eine mögliche, in anderen MNs bereits positiv erprobte Art des Wahlsystems, wäre das sog. Mandatsverteilungssystem.Original von SRM
Wir brauchen eine Reform des Wahlgesetzes. Kann ja nicht sein, dass 9 Prozent Unterschied zur CSP keinen zusätzlichen Sitz bedeuten...
Grundlage ist, daß das Parlament aus einer festgelegten Anzahl an Mandaten (Stimmen) besteht, sagen wir exemplarisch (zur einfachen Berechnung) 100 Mandate. Die absolute Mehrheit läge demnach also bei 51 Stimmen.
Diese 100 Mandate würden anteilig ihres Wahlergebnisses auf die bei der Wahl angetretenen Wahllisten verteilt, vorbehaltlich etwaiger Sperr- und Ausschlussklauseln.
Nehmen wir folgendes fiktive Wahlergebnis:
Partei A 35%
Partei B 21%
Partei C 15%
Partei D 14%
Liste E 9%
Partei F 6%
Dann hätte
Partei A 35 Stimmen/Mandate
Partei B 21 Stimmen/Mandate
Partei C 15 Stimmen/Mandate
Partei D 14 Stimmen/Mandate
Liste E 9 Stimmen/Mandate
Partei F 6 Stimmen/Mandate
Jede Wahlliste kann die so errungenen Stimmen/Mandate nun auf die Mitglieder ihrer Liste verteilen. Üblicherweise wird hier der Spitzenkandidat einer Liste mehr Stimmen/Mandate übernehmen als der letztplatzierte und somit mehr Einfluss im Parlament haben.
Um diesen Einfluss allerdings nicht zu groß werden zu lassen, so daß bspw. ein Fraktionsvorsitzender seine Fraktion einfach überstimmen könnte, und außerdem die maximale Anzahl an tatsächlichen Abgeordneten etwas zu beschränken, führt man folgende Zusatzregel ein, die besagt, daß jedes mandatierte Mitglied im Parlament mindestens X (zb 10) Stimmen/Mandate wahrnehmen muß, wenn die Partei mehr als x (hier: 10) Stimmen/Mandate erringt. In diesem Fall ergäbe das bei 100 simulierten Mandaten/Stimmen eine maximale Besetzung des Parlaments mit 10 Abgeordneten.
Um das an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen:
Partei A hat 35 Stimmen/Mandate errungen.
Partei A hat 4 Kandidaten auf ihrer Liste. Eine mögliche Verteilung der errungenen Mandate könnte zB so aussehen:
Kandidat 1 - 15 Stimmen/Mandate
Kandidat 2 - 10 Stimmen/Mandate
Kandidat 3 - 10 Stimmen Mandate
Kandidat 4 - 0 Stimmen/Mandate
oder alternativ:
Kandidat 1 - 12 Stimmen/Mandate
Kandidat 2 - 12 Stimmen/Mandate
Kandidat 3 - 11 Stimmen Mandate
Kandidat 4 - 0 Stimmen/Mandate
Partei A kann also 3 Abgeordnete ins Parlament schicken. Kandidat 4 zieht nicht ins Parlament ein, weil Partei A dazu 5 Mandate/Stimmen zu wenig hat.
Liste E und Partei F wären durch jeweils einen Abgeordneten mit 9, bzw 6 Stimmen/Mandaten vertreten.
Abschließend nochmal zur Veranschaulichung wie sich unter Berücksichtung des aktuellen Wahlergebnisses das Parlament nach diesem Modell als mögliche Alternative zusammensetzte. Exemplarisch gehe ich zur vereinfachten Rechnung von 100 Mandaten aus.
Wahlergebnis:
Sozialdemokratische Partei der Demokratischen Union 36,43%
Palin Waylan-Majere 21 (26, 18) Stimmen
Kauli 15 (10, 18) Stimmen
Freiheitlich-Liberale Allianz 23,57%
Christopher Adomeit 13 (12) Stimmen
Kamler Johanssen 10 (11) Stimmen
Konservativ-Demokratischen Union 25,00%
Helen Bont 15 Stimmen
Gerhard Cheman 10 Stimmen
Franz Sperling 0 Stimmen
Michael Heen 0 Stimmen
Christlich- Sozialkonservativen Partei 15,00%
Johannes Georg Graf von Falkenstein 15 Stimmen
Oswald Wehlau 0 Stimmen
Zusammensetzung des Parlaments:
Palin Waylan-Majere 21 (26, 18) Stimmen, SPDU
Kauli 15 (10, 18) Stimmen, SPDU
Christopher Adomeit 13 (12) Stimmen, FLA
Kamler Johanssen 10 (11) Stimmen, FLA
Helen Bont 15 Stimmen, KDU
Gerhard Cheman 10 Stimmen, KDU
Johannes Georg Graf von Falkenstein 15 Stimmen, CSP
Insgesamt: 7 Abgeordnete
Absolute Mehrheit bei: 51 Stimmen
/edit: Smilies entfernt
Zuletzt geändert von Anonymous am Mo 10. Jan 2011, 10:28, insgesamt 1-mal geändert.
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An ein solche Konstruktion hatte ich dieser Tage auch mal gedacht. Ich denke ohnehin, dass das Thema Wahlgesetz weiterhin ein Dauerbrenner sein wird, da gibt es bekanntermaßen einige Probleme.
Ich würde eine Initiative aus der Mitte des Unionsrates heraus sehr begrüßen.
Ich würde eine Initiative aus der Mitte des Unionsrates heraus sehr begrüßen.
Palin Waylan-Majere OEL
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