Die Frage ist ja in dem Fall: Was macht einen Staat, bzw. eine Verwaltungs- und Ordnungform (im modernen, wie im antiken oder mittelalterlichen Sinn) stabil und im geschichtlichen Sinne längerfristig erhaltungsfähig. Bzw. für die Bestandsfähigkeit anpassungsfähig an wechselnde Situationen.Original von pjotr
Auch Nationalstaaten sind "auseinandergeflogen". Das ist kein Argument..
Doppel-As
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Doppel-As
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Hm, eine möglichst effiziente Verwaltung ist vor allem aufgrund der längerfristigen Finanzierbarkeit notwendig. Aber unter dem Begriff 'nachhaltige' Regierungspolitik bedarf einer näheren Definition und Ausgestaltung.Original von pjotr
Eine effiziente Bürokratie und eine nachhaltige Regierungspolitik würde ich sagen. Jedenfalls keine Identitätsbildung durch Nationalität...
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Selbstverständlich befarf es einer Nationalität. Ein Volk zeichnet sich durch seine Kultur und Geschichte aus, was wäre ein Volk das nicht wüsste wer es ist und wo her es kommt ?
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
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Einfach Menschen...wir sind doch immerhin die Menschheit. Und wir haben allen den gleich Ursprung, also bedarf es keinem nationalistischen Unfug.Original von Hans Sack
Selbstverständlich befarf es einer Nationalität. Ein Volk zeichnet sich durch seine Kultur und Geschichte aus, was wäre ein Volk das nicht wüsste wer es ist und wo her es kommt ?

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Das ist wohl das Problem daran: Diese Nachhaltigkeit ist nicht unbedingt objektiv fassbar und wird daher von anderen Menschen auch anders gesehen.Original von Francis Taubenschlag
Hm, eine möglichst effiziente Verwaltung ist vor allem aufgrund der längerfristigen Finanzierbarkeit notwendig. Aber unter dem Begriff 'nachhaltige' Regierungspolitik bedarf einer näheren Definition und Ausgestaltung.
Dieser Ansatz von kollektivem Wissen ist interessant. Bei mir ist da vor allem mein Gehirn dran beteiligt. Wie schaut das bei einem Volk aus, gibt es da sozusagen eine Gehirn-Stabsstelle die kollektive Erinnerungen veröffentlicht?Original von Hans Sack
Selbstverständlich befarf es einer Nationalität. Ein Volk zeichnet sich durch seine Kultur und Geschichte aus, was wäre ein Volk das nicht wüsste wer es ist und wo her es kommt ?
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Wieso hat das gleich mit Nationalismus zu tun?Original von Fiete Schulze
Einfach Menschen...wir sind doch immerhin die Menschheit. Und wir haben allen den gleich Ursprung, also bedarf es keinem nationalistischen Unfug.
Jeder Mensch braucht mMn etwas wie Heimat, wo er hingehört. Dein Mecklenburg ist zwar schön, aber ich könnt mich da auch Dauer nicht wohlfühlen.
Ich fühl mich nur hier in der Pfalz wohl. Wenn ich mich schon mit MeckPomm ned identifizieren kann, wie soll das erst mit Litauen oder Lettland gehen?
MeckPomm, okay dt. Sprache. Litauen, Lettland, okay Christen.
Aber dann ist auch wirklich die Schmerzgrenze erreicht (-> nein zur Türkei in der EU).
Deshalb versteh ichs auch ned, Leute, die mal hier, mal da wohnen, die haben ja nirgends ihre Wurzeln.
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Der Thread heißt ja auch passenderweise "20 Jahre Reisefreiheit". Man kann heute in die meisten Länder reisen, unabhängig von Kultur oder dortiger Staatsideologie. Daraus muss doch aber nicht folgen, dass man die EU-Staaten zu einem Zentralstaat zwangsvereinigt.Original von Tony Gold
Geht mir ähnlich.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri