Die Autobahnen waren ein wichtiges Prestigeprojekt. Durch den RAD und andere konnten auch Menschen, insbesondere in der kapitalistischen Weimarer Republik arbeitslos gehaltene junge Menschen, beschäftigt werden.Original von Palin Waylan-Majere
Was immer alle mit den Autobahnen haben. Da hatte Adolf mal fotogerecht einen Spaten in der Hand und sonst war da doch kaum was.
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Sach mal, was für nen verkappter Fascho bissen du? Bei dem was du bisher abgelassen hast, könnte ich kotzen. Erst recht bei deiner Signatur.Original von Hjalmar Sörensen
Die Autobahnen waren ein wichtiges Prestigeprojekt. Durch den RAD und andere konnten auch Menschen, insbesondere in der kapitalistischen Weimarer Republik arbeitslos gehaltene junge Menschen, beschäftigt werden.
Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
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Kaiser
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Das kann ich wahrlich nicht bestätigen. Das Problem ist nicht die Kritik an der DDR, die von vielen ihrer ehemaligen Staatsbürger selbst eher mehr als weniger geteilt wird, sondern dass man aufgrund dieser Geschichte jenen Menschen abspricht, die richtigen Entscheidungen zu treffen und richtig zu entscheiden (wie Stoibers pauschalisierende und dumme Hetze vor vier Jahren). Was auch immer dann dieses "richtig" sein soll. Jedenfalls werden die "Ossis" als dümmer dargestellt, was Humbug ist.Original von Hjalmar Sörensen
Gegen das eventuell bei vielen Mitteldeutschen vorhandene Gefühl der Schlechtmachung ihrer persönlichen Vergangenheit durch pauschale Kritik an der DDR als Staat, die meist als "westdeutsche" (bigotte) Kritik dargestellt wird.
Hammer, Zirkel und Ährenkranz bitte...Original von Hjalmar Sörensen
Und damit wird auch dem "Besser-Wessi" gesagt, wo in der DDR wirklich Hammer uns Sichel hingen.
Was war denn an Hitlers Familienpolitik gut?Original von Hjalmar Sörensen
Ähnliche Situation: Wenn man z.B. im heutigen Deutschland sagt, dass der Nationalsozialismus für Mütter bzw. fürs Kinderkriegen gute Rahmenbedingungen geliefert hat, gibt es einen Aufschrei und ein Rauschen im Blätterwald.
Was natürlich großartige Vorbildwirkung hat...Original von Hjalmar Sörensen
In der ehemaligen Sowjetunion z.B. schreit keiner Skandal, wenn man sich auf die positiven Seiten der Stalin-Regierung beruft.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Dass manche demokratischen Politiker nach Wahlniederlagen demokratieskeptisch werden kommt öfter vor. Allerdings die Ostdeutschen für ihre Linkspartei-Tradition zu verdammen ist unangebracht.Original von Fabian Montary
...sondern dass man aufgrund dieser Geschichte jenen Menschen abspricht, die richtigen Entscheidungen zu treffen und richtig zu entscheiden (wie Stoibers pauschalisierende und dumme Hetze vor vier Jahren). Was auch immer dann dieses "richtig" sein soll.
Das stimmt. Allerdings hatten Hammer und Sichel, bzw. Moskau auch eine gewisse Rolle.Hammer, Zirkel und Ährenkranz bitte...
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Genau ads hat er doch:Original von Konrad Grimm
Der Punkt ist doch ein anderer. Natürlich ist die Debatte eine Geisterdiskussion, aber: Ramelow hätte klar sein müssen - und ich behaupte, es war ihm klar - welche Wellen seine Antwort schlagen würde. Er hätte die Frage "war die DDR ein Unrechtsstaat" auch beantworten können mit "die DDR war ganz sicher kein Rechtsstaat, das steht außer Zweifel";
Die neuerliche Debatte war durch Äußerungen des Thüringer Spitzenkandidaten der Linken, Bodo Ramelow, ausgelöst worden. Er hatte gesagt, dass er die DDR nicht für einen Rechtsstaat halte, aber "den politischen Begriff Unrechtsstaat nicht verwenden würde". Union und SPD hatten dies scharf kritisiert.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 62,00.html

Kaiser
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Wenn er sich den Halbsatz über den Unrechtsstaat gespart hätte, dann hätte er.
Diese Spitzfindigkeit hat ihre Bedeutung, und es ging Ramelow sicher nicht um sprachliche Genauigkeit. Er ist Politiker, nicht Sprachforscher, Historiker, Politologe oder Staatsrechtler.
Diese Spitzfindigkeit hat ihre Bedeutung, und es ging Ramelow sicher nicht um sprachliche Genauigkeit. Er ist Politiker, nicht Sprachforscher, Historiker, Politologe oder Staatsrechtler.
Zuletzt geändert von Anonymous am Mo 2. Mär 2009, 14:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Klar hat sie ihre Bedeutung und zwar mutmaßlich die, die ich vorher erläutert habe. Und daran sehe ich absolut nichts Verwerfliches.Original von Konrad Grimm
Wenn er sich den Halbsatz über den Unrechtsstaat gespart hätte, dann hätte er.
Diese Spitzfindigkeit hat ihre Bedeutung, und es ging Ramelow sicher nicht um sprachliche Genauigkeit. Er ist Politiker, nicht Sprachforscher, Historiker, Politologe oder Staatsrechtler.

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Registriert: So 18. Mär 2007, 17:49
Genau! Raus mit der Nazikeule! Nicht denken! Draufhauen!Original von Wolfgang Müller
Sach mal, was für nen verkappter Fascho bissen du? Bei dem was du bisher abgelassen hast, könnte ich kotzen. Erst recht bei deiner Signatur.
:rolleyes:

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila